
Ihre Heimat ist schwer zu erreichen. Dafür mussten die Forschenden zum Teil steile Hänge überwinden und nachts auf die Suche gehen. Mit starken Taschenlampen wurden sie fündig. In einer Studie der Biologen aus Südafrika, die im Fachmagazin Vertebrate Zoology veröffentlich wurde, werden die Tiere genauer beschrieben.
Die Hauptautorin der Studie geht davon aus, dass die neu entdeckten Chamäleonarten als bedroht gelten müssen, denn die Bergwälder in Mosambik werden für Holzkohle und die Landwirtschaft abgeholzt. Manche Berge haben demnach schon den Großteil ihrer Waldbedeckung verloren.
Diese Nachricht wurde am 26.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
