
Ein Gericht in Rom hob die Verfügung für sieben Männer aus Ägypten und Bangladesch auf, die über das Mittelmeer in die EU kommen wollten. Sie dürfen nun in den nächsten Tagen nach Italien kommen. Zugleich rief das Gericht den Europäischen Gerichtshof an. Italien und Albanien hatten ein Abkommen geschlossen, das vorsieht, bis zu 3.000 Migranten in Albanien unterzubringen, die von der italienischen Küstenwache in internationalen Gewässern aufgegriffen werden.
Italien verpflichtete sich dazu, nach Abschluss des Asylverfahrens die Menschen aufzunehmen, deren Anträge erfolgreich sind. Dagegen soll nach einem abgelehnten Antrag direkt aus Albanien abgeschoben werden.
Diese Nachricht wurde am 12.11.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
