
Demnach sollen belgische Fahnder bei wegen Frachtdiebstählen festgenommenen Verdächtigen Hinweise auf den Einbruch im Louvre entdeckt haben.
Handy-Fotos vom Inneren des Louvre
Auf deren Handys hätten sich Fotos vom Inneren des Museums befunden, darunter auch Aufnahmen der Galerie d'Apollon, in der der Kunstraub stattfand. Die Auswertung der Fotos sei noch im Gange. Bei den Ermittlungen werde nun untersucht, ob es eine Verbindung zwischen den in Belgien festgesetzten Frachtdieben und den in Frankreich im Louvre-Fall inhaftierten vier Tatverdächtigen gibt. Die Pariser Staatsanwaltschaft äußerte sich nicht zu den Berichten.
Bisher keine Spur von der Beute
Im Oktober 2025 war es Einbrechern gelungen, mittels einer Hebebühne über ein Fenster in den Louvre einzudringen und dort Kronjuwelen im Wert von schätzungsweise 88 Millionen Euro zu stehlen. Die Beute wurde nach wie vor nicht entdeckt. Die französischen Fahnder hatten danach auch Kollegen in Belgien eingeschaltet da sie befürchten, dass die gestohlenen Juwelen auf dem Schwarzmarkt in Antwerpen landen könnten.
Diese Nachricht wurde am 01.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
