
Der US-Sondergesandte Witkoff und der Schwiegersohn von US-Präsident Trump, Kushner, sollten an dem Treffen in Genf teilnehmen, berichten Nachrichtenagenturen unter Berufung auf ranghohe Regierungsbeamte in Washington. Zuvor hatte bereits Irans Außenminister Araghtschi eine weitere Verhandlungsrunde mit den USA in wenigen Tagen in Aussicht gestellt. Bei den bisherigen Gesprächen über das iranische Atomprogramm gab es keine Fortschritte. Trump droht dem Iran seit Wochen mit einem militärischen Angriff und verstärkte die Präsenz der US-Armee in der Golfregion.
Die USA dringen auf eine Einstellung des iranischen Raketenprogramms. Teheran besteht darauf, dass sich die Gespräche auf die Atomfrage und die Aufhebung der Sanktionen gegen das Land beschränken.
Diese Nachricht wurde am 23.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
