
Vermittler hätten eine Feuerpause von zehn Tagen ins Gespräch gebracht, meldete die Nachrichtenagentur Reuters mit Bezug auf einen iranischen Insider. So solle das im Juni vereinbarte Rahmenabkommen wiederbelebt werden. Das iranische Außenministerium bestätigte, dass Vermittler aktiv geworden seien, äußerte sich jedoch nicht zum Inhalt. US-Außenminister Rubio betonte, die Vereinigten Staaten blieben offen für eine diplomatische Lösung.
Bei erneuten US-Luftangriffen auf den Nordwesten des Iran wurde der staatlichen Nachrichtenagentur Irna zufolge mindestens ein Mensch getötet. Trotz der im Rahmenabkommen vereinbarten Waffenruhe griffen die USA die neunte Nacht in Folge Ziele im Iran an. Teheran hatte zuletzt mit Attacken auf mehrere Golfstaaten reagiert. Das US-Militär hatte einen weiteren getöteten Soldaten bestätigt.
Damit stieg die Zahl der US-amerikanischen Todesopfer seit Kriegsbeginn auf 17.
Damit stieg die Zahl der US-amerikanischen Todesopfer seit Kriegsbeginn auf 17.
Diese Nachricht wurde am 21.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
