
Vorgesehen sind unter anderem eine einheitliche Definition von Cybermobbing, die Stärkung bestehender Schutzmaßnahmen sowie Verbesserungen bei der Überprüfung des Alters von Nutzern. Der Aktionsplan soll sich insbesondere auf schutzbedürftige junge Menschen konzentrieren, darunter Menschen mit Behinderungen, queere Personen, Migranten sowie Angehörige anderer Minderheiten.
Laut Weltgesundheitsorganisation hat jeder sechste Jugendliche bereits Cybermobbing erlebt, jeder achte gibt an, selbst daran beteiligt gewesen zu sein.
Diese Nachricht wurde am 10.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
