
An der Zeremonie nahmen Berliner Politiker und der indische Botschafter Ajit Gupte teil. Die seit Mitte der Woche andauernden Feierlichkeiten erreichten damit ihren Höhepunkt.
Zwei Jahrzehnte Planungs-und Bauzeit
Der „Sri Ganesha Hindu Temple“ ist nach dem elefantenköpfigen Hindu-Gott Ganesha benannt. Die Planungs- und Bauzeit für den Tempel hatte sich über gut zwei Jahrzehnte erstreckt. Der Bau an der Hasenheide in Neukölln gilt als einer der größten in Europa. Tempel wie dieser sind in Deutschland vergleichsweise selten. Der bekannteste steht im nordrhein-westfälischen Hamm.
Rund 1,2 Milliarden Hindus stellen die drittgrößte Weltreligion, in Deutschland leben schätzungsweise rund 100.000. Der Glaube hat seinen Ursprung in Indien und zeichnet sich unter anderem durch eine Vielfalt an Göttern aus.
Diese Nachricht wurde am 07.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
