
Die Senatoren sprachen sich mit einer Mehrheit von 54 zu 45 Stimmen für das frühere Vorstandsmitglied der Fed aus. Warsh soll Amtsinhaber Powell am Freitag ablösen.
Die Nominierung fällt in eine Phase wachsender Spannungen zwischen Regierung und Notenbank. Trump hatte wiederholt vergeblich niedrigere Zinsen gefordert und dabei auch Powell attackiert. Seine Angriffe auf die Federal Reserve lösten an den Finanzmärkten Sorgen um die politische Unabhängigkeit der Institution aus. Warsh sicherte zu, die Fed gegen Einflussnahme aus dem Weißen Haus zu verteidigen.
Diese Nachricht wurde am 13.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
