Basketball
New York Knicks gewinnen nach mehr als 50 Jahren wieder NBA-Titel

In der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA haben die New York Knicks zum ersten Mal seit 53 Jahren den Titel gewonnen. Der Klub setzte sich mit 94:90 gegen die San Antonio Spurs durch - und das nach zwischenzeitlich 16 Punkten Rückstand. 

    Fans der New York Knicks jubeln beim fünften Spiel der NBA-Finalserie.
    Jubel bei Fans der New York Knicks (AP Photo / Heather Khalifa)
    Das Team gewann so die Best-of-seven-Serie mit 4:1. Angeführt von Jalen Brunson mit 45 Punkten holten die Knicks damit den notwendigen vierten Sieg in der Serie gegen die Spurs und den dritten NBA-Titel ihrer Geschichte. Auf den Rängen verfolgten prominente Gäste wie Prinz Harry, Ben Stiller und Timothée Chalamet den Showdown. Der Titel sei alles, von dem er je geträumt habe, sagte Brunson, der als wertvollster Spieler der Finalserie ausgezeichnet wurde.
    Im Team der New York Knicks ist auch der in Stralsund geborene Ariel Hukporti. Er wurde in der zweiten Halbzeit eingesetzt, zum erst zweiten Mal in dieser Serie. Hukporti ist nach Dirk Nowitzki und Isaiah Hartenstein der dritte deutsche Basketballer, der mit seinem Verein einen NBA-Titel gewinnen konnte.
    Diese Nachricht wurde am 14.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.