Niedrigwasser
Die Risiken der Flussvertiefung

Bei Niedrigwasser wird der Rhein zum Nadelöhr für die Schifffahrt. Mit einer Vertiefung der Fahrrinne wird wenig gewonnen, sagt Thomas Rosenstein, Leiter der Abteilung Wasserstraßen der GDWS. Der Wasserstand müsse gezielt gestützt werden.

Fecke, Britta |
Niedrigwasser am Rhein bei Unkelbach ein Ortsbeziirk der Stadt Remagen in Rheinland-Pfalz. Im Hintergrund die Wallfahrtskirche St. Apollinaris.
Niedrigwasser am Rhein: Wasserbauliche Maßnahmen wie Buhnen, Sandbänke oder Eingriffe am Ufer sollen den Wasserspiegel in der Fahrrinne stützen (picture alliance / Bonn.digital / Marc John)