
Der Stabschef teilte nach einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Yonhap mit, die mutmaßliche ballistische Rakete sei im Ostmeer gelandet, das international auch als Japanisches Meer bezeichnet wird. Genauere Angaben gab es nicht. Bereits tags zuvor soll Nordkorea ein erstes und nicht näher identifiziertes Geschoss abgefeuert haben. Dem Regime in Pjöngjang sind Starts oder Tests von ballistischen Raketen jeglicher Reichweite durch UNO-Beschlüsse untersagt.
Es herrscht unter anderem die Sorge, dass sie mit Atomsprengköpfen bestückt werden könnten.
Diese Nachricht wurde am 08.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
