
Das teilte das Präsidialamt in Buenos Aires mit. Dadurch können zusätzliche finanzielle Mittel zur Brandbekämpfung und für die Bevölkerung bereitgestellt werden. Mit der Maßnahme reagierte Milei auch auf Kritik, er sei zu lange untätig gewesen.
Am stärksten betroffen ist nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde die patagonische Provinz Chubut. Dort wurden seit Ende Dezember mindestens 45.000 Hektar Wald zerstört. Auch der Nationalpark Los Alerces ist betroffen. Hunderte Feuerwehrleute sind im Einsatz. Der EU-Klimadienst Copernicus sprach von den schlimmsten Bränden seit mindestens zwei Jahrzehnten.
Diese Nachricht wurde am 30.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
