
Die CDU-Politikerin räumte in einer persönlichen Erklärung Fehler ein. Darin heißt es, sie erkenne an, dass sie durch ihre persönliche Arbeitsweise nicht jedem Mitarbeiter immer gerecht geworden sei. Dieser Verantwortung stelle sie sich.
Das Magazin "Der Spiegel" hatte zuvor über Beschwerden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Scharrenbachs berichtet. In dem Ministerium herrsche eine Arbeitsatmosphäre, die -Zitat- "von Angst und Schrecken" geprägt sei. Auch der WDR berichtet von ähnlichen Vorwürfen. Die Staatskanzlei soll seit mehreren Monaten informiert sein, heißt es weiter. Die nordrhein-westfälische FDP-Fraktion und die Landes-SPD forderten Scharrenbach und Ministerpräsident Wüst auf, Stellung zu nehmen.
Diese Nachricht wurde am 19.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
