
Der CDU-Politiker sagte im Deutschlandfunk, es gelte, Gefährder im Blick zu haben. Fußfesseln, Betretungsverbote oder das Abhören von Telefonen seien mögliche Instrumente. Zugleich betonte er, eine hundertprozentige Sicherheit könne es nie geben.
In Nordrhein-Westfalen gibt es nach offiziellen Angaben aktuell 165 islamistische Gefährder, von denen 73 als - Zitat - "aktionsfähig" gelten. Am Wochenende sind unter anderem in den Städten Ahaus, Bonn und Moers CSD-Paraden geplant, in Münster, Aachen und Dortmund soll es Demonstrationen geben. Auch in anderen Bundesländern finden Veranstaltungen statt.
Diese Nachricht wurde am 31.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
