
Die Ereignisse hätten bei den über tausend Opfern und ihren Angehörigen tiefe Spuren hinterlassen, sagte Wüst der Deutschen Presse-Agentur. Damals sei viel Vertrauen in den Rechtsstaat verloren gegangen.
In der Silvesternacht 2015/2016 war es im Bereich des Kölner Hauptbahnhofs und des Doms zu zahllosen Übergriffen gekommen. Angezeigt wurden mehr als 1.000 Vorfälle - sowohl Sexual- als auch Körperverletzungs- und Eigentumsdelikte. Unter den festgestellten Beschuldigten waren überwiegend in Gruppen agierende Migranten.
Diese Nachricht wurde am 31.12.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
