
Insgesamt schafften es 12 von 13 Bundesligisten in ihren Spielen seit Freitag in die zweite Runde. Bei den Zweitligisten patzte zunächst niemand. Der 1. FC Nürnberg und sein neuer Trainer Miroslav Klose warfen den letztjährigen DFB-Pokalschreck 1. FC Saarbrücken gleich in der ersten Runde raus. Der Club brauchte dafür beim Drittligisten allerdings das Elfmeterschießen, das er mit 5:3 nach einem 1:1 nach Verlängerung gewann.
Düsseldorf scheidet in Dresden aus
Bei den Zweitligisten patzte Fortuna Düsseldorf. Die Rheinländer verloren beim Drittligisten Dynamo Dresden überraschend 0:2 (0:1). Christoph Daferner, noch in der Rückrunde der vergangenen Saison für Fortuna aktiv, hatte die Dresdner nach 17 Minuten in Führung gebracht. Vor 29.660 Zuschauern traf Robin Meißner (69.) zur Entscheidung.
Hamburger SV und Hertha BSC siegen klar
Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln musste gegen Drittligist SV Sandhausen in die Verlängerung. Beim 3:2 (2:0, 2:2) schaffte das Team von Trainer Gerhard Struber den ersten Pflichtspiel-Sieg in dieser Saison. Nach zwei vergeblichen Anläufen in der Liga erzielte Mathias Olesen in der 116. Minute den entscheidenden Treffer und vermied das Elfmeterschießen.
Der Hamburger SV setzte sich beim SV Meppen 7:1 (2:0) durch, der Karlsruher SC 5:0 (2:0) bei den Sportfreunden Lotte. Die SV Elversberg hatte bei seinem 7:0 (3:0) beim VfV 06 Hildesheim ebenso wenig Probleme wie der SC Paderborn, der 4:0 (1:0) beim Bremer SV siegte. Hertha BSC sorgte nach einem zeitweise engen Spielverlauf am Ende für klare Verhältnisse und gewann 5:1 (1:0) beim eine Klasse tiefer spielenden FC Hansa Rostock. Der SV Darmstadt schaffte den Sprung in die nächste Runde durch ein 3:1 (2:0) beim FC Teutonia Ottensen.
Diese Nachricht wurde am 19.08.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.