Dafür ist Spica im Sternbild Jungfrau ein Beispiel. Sie finden den Stern zwei Stunden nach Mitternacht links unterhalb vom Mond. Eine Stunde vor Tagesanbruch steht Spica dann links neben dem Mond. Betrachten Sie den Stern lang genug, erkennen Sie, dass er vorwiegend in weiß-bläulichem Licht funkelt; er hat also eine viel heißere Oberfläche als unsere gelbe Sonne.
Die Farbe eines Sterns verrät seine Oberflächentemperatur. Die kühlsten wirken rötlich, die heißesten bläulich. Unsere Sonne liegt mit ihrer gelben Farbe irgendwo dazwischen.
Die Oberflächentemperatur kann jedoch auch andere Dinge über den Stern verraten. Blaue Sterne sind beispielsweise nicht nur außen heißer. Auch ihr Inneres ist heißer als das der meisten Sterne. Der Grund: diese Sterne sind besonders massereich. Ihre gewaltige Schwerkraft presst ihre Kerne so stark zusammen, dass sie sich enorm erhitzten, was wiederum die Verbrennung des nuklearen Energievorrats in hohem Tempo vorantreibt.
Natürlich benötigt man Instrumente, um Einzelheiten über Sterne heraus zu finden. Eine allgemeine Vorstellung von einem Stern können Sie aber auch schon nur mit Hilfe Ihrer Augen bekommen.
Die Farbe eines Sterns verrät seine Oberflächentemperatur. Die kühlsten wirken rötlich, die heißesten bläulich. Unsere Sonne liegt mit ihrer gelben Farbe irgendwo dazwischen.
Die Oberflächentemperatur kann jedoch auch andere Dinge über den Stern verraten. Blaue Sterne sind beispielsweise nicht nur außen heißer. Auch ihr Inneres ist heißer als das der meisten Sterne. Der Grund: diese Sterne sind besonders massereich. Ihre gewaltige Schwerkraft presst ihre Kerne so stark zusammen, dass sie sich enorm erhitzten, was wiederum die Verbrennung des nuklearen Energievorrats in hohem Tempo vorantreibt.
Natürlich benötigt man Instrumente, um Einzelheiten über Sterne heraus zu finden. Eine allgemeine Vorstellung von einem Stern können Sie aber auch schon nur mit Hilfe Ihrer Augen bekommen.