
Das zeigt eine Umfrage des Redaktionsnetzwerks Deutschland bei mehreren großen Gesetzlichen Krankenkassen. Demnach loggen sich derzeit nur 3,6 Prozent ihrer Patienten und Patientinnen in ihre Patientenakte ein.
In der ePA können sie zum Beispiel Dokumente hochladen oder die Zugriffsmöglichkeiten von Ärzten beschränken. Seit Beginn der ePA-Erstellung im Juli 2025 ist die Anzahl der aktiv Nutzenden laut der Umfrage um einen Prozentpunkt gestiegen.
Eine digitale Patientenakte gibt es in Deutschland für 70 der rund 75 Millionen gesetzlich Versicherten. Die Kankenkassen haben sie Anfang 2025 für all jene angelegt, die nicht widersprochen hatten.
Diese Nachricht wurde am 06.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
