
Das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts könnte um 0,4 Prozentpunkte niedriger ausfallen als bisher erwartet, zitiert die "Bild"-Zeitung den Ökonom vom Institut der deutschen Wirtschaft, Schaefer. Ein längerer Ausfall der Schiffbarkeit auf dem Rhein könnte -Zitat- das ganz klitzekleine Pflänzchen Wachstum, das wir haben, komplett ersticken. Grund sei, dass deutlich weniger Waren transportiert würden und damit die Produktion in zahlreichen Branchen gedrosselt werden müsse. Vor einigen Tagen hatte bereits das Kieler Institut für Weltwirtschaft auf die negativen Auswirkungen hingewiesen.
Wegen des Niedrigwassers lädt Bundesverkehrsminister Bilger für Donnerstag zu einer Fachkonferenz nach Bonn ein.
Diese Nachricht wurde am 04.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
