
Wie das Wirtschafts- und Energieministerium in Wien mitteilte, wird die Abgabe um 1,9 Cent pro Liter reduziert. Damit sollten die zusätzlichen staatlichen Einnahmen aus der Umsatzsteuer angesichts der hohen Preise an den Tankstellen an die Autofahrer zurückgegeben werden, hieß es.
Die Regierung hatte die Spritpreisbremse im März als vorübergehende Maßnahme eingeführt und Preiserhöhungen an Tankstellen nur drei Mal pro Woche erlaubt. Einen solchen Eingriff in die Gewinnmargen der Konzerne gibt es nun aber nicht mehr. Wegen des Iran-Kriegs sind die Kraftstoffpreise auch in Östereich stark gestiegen.
Diese Nachricht wurde am 30.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
