Künstliche Intelligenz
OpenAI betont nach Vereinbarung mit US-Militär strenge Sicherheitsregeln

Das ​KI-Unternehmen "OpenAI" hat nach einer Vereinbarung mit dem US-Verteidigungsministerium auf darin enthaltene Sicherheitsvorkehrungen verwiesen.

    Eine Illustration von OpenAI auf einer Tastatur
    OpenAI hat eine Vereinbarung mit dem Pentagon geschlossen (Archivbild). (picture alliance/NurPhoto/Beata Zawrzel)
    Das Unternehmen teilte mit, die ‌Vereinbarung sehe mehr Schutzmaßnahmen ⁠vor als ⁠jeder frühere Vertrag über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in als geheim eingestuften Bereichen. So dürfe die Technologie nicht zur Massenüberwachung im Inland, zur Steuerung autonomer Waffensysteme oder für automatisierte Entscheidungen mit ​weitreichenden Folgen eingesetzt werden. OpenAI ist der Entwickler des KI-Chatbots "ChatGPT".
    Zuvor hatte US-Präsident Trump die Regierung angewiesen, die Zusammenarbeit mit dem Konkurrenten Anthropic zu beenden. Das Start-up hatte die uneingeschränkte Nutzung seiner Anwendungen für das Militär verweigert. Das Pentagon wurde angewiesen, das Start-up als Lieferkettenrisiko einzustufen. ⁠Anthropic will das gerichtlich anfechten.
    Diese Nachricht wurde am 01.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.