
Laut einer Mitteilung wird dazu eine Partnerschaft mit Medienunternehmen aufgebaut. Dazu gehören den Angaben zufolge unter anderem "Axel Springer", "News Corp" und die "Financial Times". Eine kleine Gruppe von Nutzern bekomme testweise Zugang zu SearchGPT, heißt es. News-Corp-Chef Robert Thompson betonte, OpenAI verstehe, dass KI-Suchen sich auf verlässliche Informationen von Quellen stützen müssten, denen man vertraue.
KI-Programme werden mit großen Datenbeständen trainiert. Deren Aktualität und Qualität prägen maßgeblich die Ergebnisse von KI-generierten Inhalten. Derzeit arbeiten viele Nutzer mit Chatbots wie ChatGPT. Die Anwendungen erfordern konkrete Anweisungen, um brauchbare Informationen zu erhalten.
Marktführer Google hat bereits im Mai seine Suchmaschine mit KI-generierten schriftlichen Zusammenfassungen umgestellt. Diese zielen darauf ab, Anfragen schneller zu beantworten. Nutzer sollen dann nicht mehr unbedingt auf einen Link klicken und eine andere Website besuchen, um weitere Informationen zu erhalten.
Diese Nachricht wurde am 26.07.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
