
Oberbürgermeister Stephan Keller habe entschieden, die weitere Planung für das neue Gebäude zu stoppen, hieß es in der Mitteilung. Der Spielbetrieb der Deutschen Oper am Rhein sei gesichert.
Die "Rheinische Post" berichtet, die neue Oper habe einen Kostendeckel von einer Milliarde Euro gehabt, aber mit den Finanzierungskosten über 50 Jahre müsse man von insgesamt rund 1,8 Milliarden Euro ausgehen. Zudem stünden auch andere Ausgaben wie neue Schulen und eine neue Brücke an.
Für den Neubau des Opernhauses hatte es bereits einen Architekturwettbewerb gegeben.
Diese Nachricht wurde am 06.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
