
Grund ist die Veröffentlichung von Dokumenten zum sogenannten Epstein-Skandal. Das US-Justizministerium habe etwa hundert Überlebende geoutet, indem es persönliche Daten preisgegeben habe, hieß es von den Klägerinnen. Die Regierung habe den Fehler eingesehen und die Informationen zurückgezogen. Bei Google seien die Dokumente aber weiterhin zugänglich. Der Onlinedienst habe auf Bitten zum Löschen der Inhalte nicht reagiert.
Epstein soll nach Erkenntnissen der US-Behörden mehr als tausend Minderjährige und junge Frauen missbraucht haben. Teilweise soll er die Opfer an andere Prominente vermittelt haben. Er wurde im August 2019 tot in einer Gefängniszelle aufgefunden.
Diese Nachricht wurde am 27.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
