
Die Regierung des scheidenden Ministerpräsidenten Orban trug in Brüssel eine Entscheidung mit, die ein Darlehen in Höhe von bis zu 90 Milliarden Euro ermöglicht. Zudem konnte auch ein neues Paket mit Russland-Sanktionen auf den Weg gebracht werden.
Kurz zuvor hatte die Ukraine Agenturberichten zufolge die Lieferungen von russischem Öl über die Druschba-Pipeline in Richtung Ungarn und der Slowakei wieder aufgenommen. Um die Wiederinbetriebnahme hatte es Streit zwischen der Ukraine und Ungarn gegeben.
Diese Nachricht wurde am 22.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
