
Der Zusammenschluss übergab anlässlich der internationalen Agrarministerkonferenz in Berlin eine Protestnote an das Landwirtschaftsministerium. Darin wird gefordert, das Recht auf angemessene Nahrung und Wasser im Abschlusskommuniqué der Konferenz zu verankern. Nach Angaben der Organisationen verlieren bäuerliche Betriebe, Hirtenvölker und Fischer auf der ganzen Welt zunehmend den Zugang zu Wasser, während große Agrarunternehmen von intensiver Bewässerung und Privatisierung profitieren.
Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem die kirchlichen Organisationen "Brot für die Welt" und "Misereor", das entwicklungspolitische Netzwerk "Inkota" sowie die "Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft".
Diese Nachricht wurde am 18.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
