
Wie der Anwalt der Gemeinde mitteilte, wurde Klage vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingereicht. Mehrere Gutachten hätten ergeben, dass es große Sicherheitsrisiken gebe. Die Inbetriebnahme sollte am 15. Mai erfolgen. Das Terminal besteht aus zwei schwimmenden Anlagen zur Speicherung und Regasifizierung von Flüssigerdgas, einem Tankschiff und weiteren Anlagen an Land.
Vergangene Woche hatte das Bundesverwaltungsgericht Klagen gegen die Gaspipeline von Mukran nach Lubmin abgewiesen. Mit der rund 50 Kilometer langen Leitung sollen die schwimmenden LNG-Terminals an das Gasfernleitungsnetz angebunden werden.
Diese Nachricht wurde am 03.05.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.