
Es habe hindu-nationalistische Sprüche und Diffamierungen gegeben, erklärte der Verband auf der Internetplattform X. Bei dem Spiel in der westindischen Stadt Ahmedabad waren laut örtlichen Medien fast ausschließlich indische Zuschauer vor Ort. Menschen aus Pakistan hätten kaum Visa enthalten, darunter auch Medienvertreter. Insgesamt besuchten nach offiziellen Angaben 120.000 Menschen das Spiel in der Arena, die nach Indiens Ministerpräsidenten Modi benannt ist.
Die Beziehungen zwischen dem mehrheitlich muslimischen Pakistan und dem hinduistischen Indien gelten als stark angespannt. Die Kricket-WM findet bis zum 19. November in Indien statt. Titelverteidiger ist England.
Diese Nachricht wurde am 18.10.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
