
Nachdem Irans Außenminister Araghtschi den Verhandlungsort Islamabad verließ, sagte US-Präsident Trump die Reise seiner Vermittler nach Pakistan ab. Araghtschi hatte sich lediglich mit dem pakistanischen Premierminister Sharif und Verteidigungsminister Munir getroffen. Anschließend flog er in den Oman. Iranische Staatsmedien berichten, der Minister könne nach seinem Oman-Besuch noch einmal nach Pakistan reisen.
Schon Anfang der Woche war eine zweite Gesprächsrunde zwischen den USA und dem Iran in Pakistan nicht zustande gekommen. Zentrale Konfliktpunkte sind die amerikanische Teilblockade der Straße von Hormus sowie das iranische Atomprogramm.
Diese Nachricht wurde am 25.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
