
Das sei verkürzt und falsch gewesen, sagte er. Die Unterscheidung zwischen politischen Gegnern innerhalb des demokratischen Spektrums und denen, die die Demokratie abschaffen wollten, dürfe man nicht verwischen.
CDU-Generalsekretär Linnemann lehnte die Entschuldigung ab. Er sagte, Pantisano versuche, sich mit dem Begriff "verkürzt" herauszuwinden.
Der Linken-Chef hatte am Wochenende gesagt, es gebe keinen Unterschied zwischen der CDU, die faschistische Politik mache, und der AfD oder den Faschisten selbst. CSU-Generalsekretär Huber und Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther von der CDU forderten Pantisano daraufhin zum Rücktritt auf.
Diese Nachricht wurde am 22.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
