
Innerhalb von elf Tagen will Leo Station machen in Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea. Algerien wurde bisher noch nie von einem Papst besucht. In dem muslimisch geprägten Land mit knapp 47 Millionen Menschen gibt es lediglich etwa 9.000 Katholiken.
Für Leo hat Algerien eine besondere Bedeutung: In der dortigen Region wurde im vierten Jahrhundert der Heilige Augustinus von Hippo geboren, der Namensgeber des Augustinerordens, dem der heutige Papst seit fast 50 Jahren angehört. Vor seiner Zeit im Vatikan war Leo weltweiter Leiter dieses Ordens.
Diese Nachricht wurde am 13.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
