
Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche sagte auf dem Flug nach Algerien, er werde sich weiterhin gegen den Krieg aussprechen und sich für Frieden, Dialog und multilaterale Beziehungen zwischen den Staaten einsetzen. Zu viele Menschen litten, zu viele Unschuldige würden getötet. Jemand müsse aufstehen und sagen, dass es einen besseren Weg gebe. Leo fügte hinzu, er wolle sich nicht auf eine Debatte mit Trump einlassen.
Der US-Präsident hatte das Kirchenoberhaupt zuvor erneut kritisiert. Er schrieb auf seiner Online-Plattform, der Papst sei schrecklich in der Außenpolitik. Er sei kein Politiker und solle aufhören, der radikalen Linken nach dem Mund zu reden.
Diese Nachricht wurde am 13.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
