
Die Menschen dürften sich nicht an den Lärm der Waffen und an die Bilder des Krieges gewöhnen, forderte der Papst bei einer Messe vor Tausenden Menschen in einem Fußballstadion. Derzeit würden weltweit so viele Pläne geschmiedet, um Unschuldige zu töten. Zuvor hatte der Papst bei einem Treffen mit Monacos Fürst Albert II. die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich angeprangert. Albert II. sprach vom "Gebot der Solidarität" für diejenigen, die über die meisten finanziellen Mittel verfügten.
Diese Nachricht wurde am 28.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
