
Bei der Zeremonie im römischen Amphitheater werden jedoch keine Athletinnen und Athleten als Fahnenträger vor Ort sein. Stattdessen werden Videos von ihnen gezeigt, während die Fahnen von Freiwilligen getragen werden. Das Internationale Paralympische Komitee begründete diesen Schritt mit den großen Entfernungen zwischen Verona und den Wettkampforten. Mehrere Länder nehmen zudem gar nicht an der Eröffnungsfeier teil, darunter auch Deutschland. Sie protestieren damit gegen die Zulassung russischer und belarussischer Sportler unter eigener Flagge.
In den kommenden neun Tagen kämpfen in Italien mehr als 600 Sportler aus rund 50 Nationen um Medaillen. Insgesamt gibt es bei den Paralympischen Winterspielen 79 Entscheidungen.
Diese Nachricht wurde am 06.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
