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Paralympics Sotschi"Wir wollten den Sportlern Respekt zollen"

Der Sport- und Innenpolitiker Matthias Schmidt (SPD) ist einer der wenigen deutschen Politiker, der nach Sotschi reiste, obwohl das Auswärtige Amt der Bundesregierung die deutliche Empfehlung gab angesichts der Krim-Krise nicht zu den Paralympics zu fahren. Schmidts Online-Tagebuch liest zudem wie das eines privilegierten Fans. "Wir haben in Rahmen unserer Möglichkeiten versucht Gesprächspartner der Opposition zu finden, was nicht einfach war", rechtfertigt sich Schmidt. "Aber in erster Linie wollten wir den Sportlern Respekt zollen."

Matthias Schmidt im Gespräch mit Astrid Rawohl | 23.03.2014

Fröhliche Paralympics in Sotschi, während Gastgeber Russland die Krim annektiert.
Fröhliche Paralympics in Sotschi, während Gastgeber Russland die Krim annektiert. (dpa/picture alliance/Alexey Malgavko)
Das vollständige Gespräch können Sie bis mindestens 23. September 2014 als Audio-on-demand abrufen.