
In diesem Jahr stellen sie 33 Prozent der Pariser Läuferinnen und Läufer. Im Vergleich zum Jahr 2022 ist diese Zahl um acht Prozent gestiegen. Knapp die Hälfte der Sportler tritt zudem das erste Mal bei einem Marathon an, teilten die Veranstalter mit.
Teil des Marathons ist außerdem ein Charity-Programm. Wer daran teilnimmt, spendet jeweils mindestens 420 Euro für wohltätige Zwecke. Die Veranstalter rechnen damit, dass auf diese Weise rund acht Millionen Euro zusammenkommen.
Eliteläuferinnen und -läufer beim Paris-Marathon
Im Frauenrennen haben drei Athletinnen persönliche Bestzeiten unter 2 Stunden 20 Minuten und könnten um den Sieg kämpfen: die Kenianerin Magdalyne Masai (persönliche Bestzeit 2:18:58), ihre Landsfrau Sharon Chelimo (2:19:33) und die Äthiopierin Yebrgual Melese (2:19:36).
Bei den Männern gilt der Äthiopier Kinde Atanaw als Favorit. Er hatte seinen Rekord von 2:03:51 Stunden vor sechs Jahren in Valencia aufgestellt. Auch Victor Kiplangat aus Uganda, im letzten Jahr Dritter in Paris, und der Kenianer Hillary Kipkoec (2:04:45 Stunden) zählen zu den Favoriten beim Lauf durch die französische Hauptstadt.
Diese Nachricht wurde am 11.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
