
Die staatliche Nachrichtenagentur KCNA meldete, die Wiederwahl Kims in das höchste Amt spiegele den einstimmigen Willen und Wunsch des gesamten koreanischen Volkes wider.
Beobachtern zufolge diente das Verfahren dazu, der Staatsführung einen Anschein demokratischer Legitimität zu geben.
Vor knapp einer Woche war die Oberste Volksversammlung Nordkoreas neu gewählt worden. Bürger ab 17 Jahren hatten die Möglichkeit, die von der herrschenden Partei bestimmten Kandidaten zu billigen oder abzulehnen. KCNA zufolge lag die Zustimmung bei 99,93 Prozent der Stimmen.
Diese Nachricht wurde am 23.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
