
Damit hat die Minderheitsregierung von Ministerpräsident Lecornu eine zentrale Bedingung der oppositionellen Sozialisten erfüllt, um deren Zustimmung für den Haushalt zu erhalten. Die Rentenreform gilt als wichtigstes Reformvorhaben Macrons zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Frankreichs.
Durch die Aussetzung der Reform bleibt das Renteneintrittsalter in Frankreich bis nach der Präsidentschaftswahl 2027 bei 62 Jahren und neun Monaten, anstatt wie von Macron geplant auf 64 Jahre zu steigen.
Diese Nachricht wurde am 13.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
