
Er könne das uneingeschränkte und sofortige Bekenntnis der Hisbollah zu einer Feuerpause garantieren, sagte Berri, der als wichtiger Verbündeter der Schiitenmiliz gilt, einem libanesischen Fernsehsender. Allerdings müsse es jemanden geben, der Israel dazu zwinge, seine Aggression einzustellen.
Nominell gilt seit dem 17. April eine Waffenruhe im Libanon. Die Hisbollah und Israel lieferten sich dennoch weitere Gefechte. Zuletzt rückten israelische Truppen so weit ins Nachbarland vor wie seit 26 Jahren nicht mehr. Dabei eroberten sie eine strategisch wichtige Festung im Süden des Landes.
Diese Nachricht wurde am 31.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
