
Diese hatte ihre Bereitschaft bekundet, die FDP künftig in einer Doppelspitze zu führen. Dürr sagte, Strack-Zimmermann stehe für einen anderen Kurs als er. Er wolle, dass die FDP eine optimistische Reformkraft mit einem klar marktwirtschaftlichen Kurs sei, betonte Dürr, der seit Mai vergangenen Jahres Parteichef ist.
Zuvor hatte Strack-Zimmermann erklärt, die Performance von Dürr sei nicht so gewesen, wie man sich das vorgestellt habe. Das Problem der FDP sei, dass ihre Botschaft nicht angekommen sei, sagte Strack-Zimmermann im Deutschlandfunk. Sie kündigte erneut an, beim Bundesparteitag im Mai als Teil einer Doppelspitze für die Parteiführung zu kandidieren.
Die Debatte über die Führung der FDP war nach den Misserfolgen bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz entbrannt.
Diese Nachricht wurde am 25.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
