
Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Brysch, sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung", ein solches Netzwerk könne den Ablauf effektiv organisieren. Wichtig seien auch Bildungsprogramme und die Schulung von Koordinatoren, die sich Zeit nähmen, um mit Angehörigen zu sprechen. Brysch betonte, die von Bundesgesundheitsminister Lauterbach und vielen Ressortchefs der Länder geforderte Widerspruchslösung sorge nicht automatisch für mehr Spenderorgane. Das zeige das Beispiel Spanien. - Nach der Regelung wird jeder automatisch zum Spender, der das nicht ausdrücklich ablehnt.
Diese Nachricht wurde am 01.06.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
