Donnerstag, 30. Juni 2022

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Pegida
Wieviel Islam verträgt Deutschland?

Mehr als 10.000 Menschen demonstrieren in Dresden und anderswo gegen eine angebliche "Islamisierung des Abendlands". Die etablierten Parteien lehnen die Proteste als ausländerfeindlich ab. Zugleich mehren sich aber Stimmen, den Dialog zu suchen - und verunsicherte Bürger nicht Rechtsextremisten zu überlassen. Scheut die Politik eine offene Diskussion?

Moderation: Dirk Müller | 15.12.2014

Teilnehmer einer Kundgebung der Pegida in Dresden (Sachsen) halten am 08.12.2014 Transparente in die Höhe.
10.000 Demonstranten in Dresden haben die Politik aufgeschreckt. (picture alliance / dpa / Arno Burg)
Wie bewältigt die Gesellschaft die zunehmende Zahl von Flüchtlingen aus Afrika und dem Nahen Osten? Machen es sich die Länder-Innenminister zu einfach, wenn sie vor wachsender Islam-Feindlichkeit und Ausländer-Hetze warnen?
Unsere Studiogäste:
  • Dr. Alexander Gauland, MdL, AfD-Partei- und Fraktionschef in Brandenburg
  • Norbert Geis, CSU-Rechts- und Innenpolitiker
  • Antje Hermenau, Bündnis 90/Die Grünen, Sachsen
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