
Der Pflegekräftemangel wirke sich vor allem auf ältere Patienten sowie Notfälle aus, heißt es darin. Damit verbunden sei eine stagnierende Lebenserwartung in den betroffenen Grenzregionen zur Schweiz - während diese im Rest Deutschlands gestiegen sei.
2011 begannen viele in Grenznähe lebende deutsche Pflegekräfte, in der Schweiz zu arbeiten. Als Grund wird ein starker Schweizer Franken bei stagnierenden Tariflöhnen in Deutschland genannt. Im Schnitt verloren der Untersuchung zufolge deutsche Krankenhäuser in der Grenzregion zwölf Prozent ihres Pflegepersonals.
Diese Nachricht wurde am 13.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
