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StartseiteJazzFactsKlangästhet zwischen Impressionismus und Clubkultur13.09.2018

Pianist Walter LangKlangästhet zwischen Impressionismus und Clubkultur

Der Münchner Pianist Walter Lang ist seit Jahren eine feste Größe in der deutschen Jazzszene. Mit seinem Trio ELF gelingt ihm die akustische Synthese aus Jazz und den Strukturen moderner Clubsounds.

Von Thomas Loewner

Ein Auftritt desTrio Elf im Rahmen der Jazztage Dresden 2010 in der Besetzung mit Gerwin Eisenhauer (Schlagzeug), Sven Faller (Kontrabass) und Walter Lang (Klavier). (imago stock&people / Andreas Weihs)
Walter Lang am Klavier (rechts), hier zusammen mit Gerwin Eisenhauer (Schlagzeug) und Sven Faller (Kontrabass). Ein Auftritt des Trio Elf in Dresden 2010. (imago stock&people / Andreas Weihs)

Erste internationale Erfolge hatte der Pianist Ende der 1980er-Jahre als Mitglied im Quartett des Schlagzeugers Rick Hollander. Bereits dort zeigte Walter Lang er ein untrügliches Gespür für schnörkellose Melodien, das sich bis heute wie ein roter Faden durch seine Arbeit zieht. Seit Ende der 1990er-Jahre arbeitet Lang vorwiegend mit eigenen Bands, deren Repertoire stilistisch weit gefächert ist. Es umfasst Standards des American Songbook, Interpretationen moderner Klassiker aus Rock und Pop, brasilianische und japanische Musik, Adaptionen klassischer Werke und zahlreiche Eigenkompositionen. 

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