Entsprechend äußerte sich Bundesverteidigungsminister Pistorius in Berlin nach einem Treffen mit Ministern oder Vertretern aus Frankreich, Italien, Polen und Großbritannien. Die russischen Angriffe seien furchtbar und verstießen massiv gegen das Völkerrecht. Man werde die Ukraine nicht allein lassen, sie könne sich weiter auf den Westen verlassen. Pistorius betonte zudem, Deutschland werde sich mit mindestens 150 Millionen Euro an Waffenlieferungen aus den USA für die Ukraine beteiligen.
Die EU-Außenbeauftragte Kallas, die ebenfalls an dem Treffen in Berlin teilnahm, sagte, die Europäische Union werde sich weiter gegen hybride Bedrohungen schützen. Die EU könne hybride Bedrohungen nicht "als neue Normalität" akzeptieren.
Diese Nachricht wurde am 14.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
