
Der SPD-Politiker sagte der "Bild am Sonntag", die Nähe vieler AfD-Vertreter zum russischen Präsidenten Putin sei nicht zu übersehen. Es stehe die Vermutung im Raum, dass es Geld aus Russland gebe. Pistorius betonte, vor diesem Hintergrund hätte er größte Bauchschmerzen, einem AfD-Minister als geheim eingestufte Informationen zu übermitteln. Man beschäftige sich deshalb intensiv mit der Frage, wer Zugang dazu bekommen könne.
Umfragen zufolge könnte die AfD bei den Landtagswahlen im September in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern stärkste Kraft werden. Die Partei weist den Verdacht russischer Einflussnahme zurück.
Diese Nachricht wurde am 05.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
