
Der Sachverhalt sei nach Eingang der Hinweise ordnungsgemäß untersucht worden, teilte die Universität mit. Die zuständigen Gremien sahen den Vorwurf eines wissenschaftlichen Fehlverhaltens als nicht gerechtfertigt an. Das Verfahren sei abgeschlossen.
Die Vorwürfe gegen Brosius-Gersdorf waren in 2025 in Zusammenhang mit ihrer Kandidatur für das Amt einer Richterin am Bundesverfassungsgericht erhoben worden. Sie trugen mit dazu bei, dass die Wahl auf Betreiben der CDU/CSU abgesetzt wurde.
Diese Nachricht wurde am 29.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
