Universität Hamburg
Plagiatsvorwurf gegen Brosius-Gersdorf nicht gerechtfertigt

Die Universität Hamburg hat Plagiatsvorwürfe gegen die Rechtswissenschaftlerin Frauke Brosius-Gersdorf als unbegründet eingestuft.

    Frauke Brosius-Gersdorf, Juristin und Rechtswissenschaftlerin, spricht bei der Verleihung des Georg-August-Zinn-Preises 2026 im Wiesbadener Landtag.
    Uni Hamburg: Brosius-Gersdorfs Doktorarbeit ist kein Plagiat (Helmut Fricke/dpa)
    Der Sachverhalt sei nach Eingang der Hinweise ordnungsgemäß untersucht worden, teilte die Hochschule mit. Ein wissenschaftliches Fehlverhalten liege nicht vor. Das Verfahren sei abgeschlossen. Die Vorwürfe gegen Brosius-Gersdorf waren 2025 in Zusammenhang mit ihrer Kandidatur für das Amt einer Richterin am Bundesverfassungsgericht erhoben worden. Sie trugen mit dazu bei, dass die Wahl auf Betreiben der CDU/CSU abgesetzt wurde.
    Diese Nachricht wurde am 30.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.