
Berlins Regierender Bürgermeister Wegner würdigte sie in einer Feierstunde als eine starke, mutige und beeindruckende Frau. Die Benennung des Margot-Friedländer-Platzes hatten Senat, Abgeordnetenhaus und Bezirk Mitte im November vergangenen Jahres beschlossen. Friedländer war als Jüdin in der NS-Zeit in das Konzentrationslager Theresienstadt verschleppt worden und emigrierte später in die USA. Mit 88 Jahren kehrte sie zurück nach Berlin. Bis zu ihrem Tod im vergangenen Jahr hatte sie sich als Zeitzeugin engagiert.
Diese Nachricht wurde am 07.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
