Sonntag, 14. August 2022

Podiumsdiskussion
Can you hear me? - Perspektiven deutschsprachiger Hörspiele im Ausland.

Hörspiele, die in Deutschland produziert werden, bleiben in der Regel auch hier – ein ungenutztes Potenzial. Neue Wege sind zu erkunden, damit es die hiesige Klangkunst auch über die Grenzen schafft.

03.03.2018

    Panel beim Kölner Kongress 2018 (von li nach re) Maria Carmen Morese, Katharina Bihler, Marc-André Schmachtel, Jan Decker und Paul Plamper
    Panel beim Kölner Kongress 2018 (von li nach re) Maria Carmen Morese, Katharina Bihler, Marc-André Schmachtel, Jan Decker und Paul Plamper (Deutschlandradio / Jann Höfer)
    Das Hörspiel wie allgemein die deutsche Radiokunst genießt im deutschsprachigen Ausland ein hohes Ansehen, fristet jedoch im Vergleich zu anderen Medien ein Nischendasein. Auch aus dem übrigen Ausland kommen wenige Reaktionen. Wie lassen sich deutschsprachige Hörstücke wie Hörspiele, Features, oder auch Radiokunst für einen weltweiten Einsatz zielgruppengerecht einsetzen? Gibt es Formate, die sich dafür besonders eignen? Welche Potentiale bietet der digitale Wandel?
    Das Panel möchte diese Fragen zum Anlass nehmen und mögliche Perspektiven und Chancen für diese Genres im Ausland aufzeigen.
    Es diskutieren Expertinnen und Experten aus Kultur und Medien:
    Jan Decker Hörspielautor
    Katharina Bihler Hörspielautorin, Liquid Pinguin Ensemble
    Maria Carmen Morese Leiterin, Goethe-Institut Neapel
    Paul Plamper Hörspielautor
    Nathalie Singer Professur Experimentelles Radio, Bauhaus-Uni Weimar
    Moderation: Marc-André Schmachtel, Referent für audiovisuelle Medien, Goethe-Institut München
    Die Paneldiskussion wird veranstaltet vom